Woher ich komme.
Wer ich bin, woher ich komme, wofür ich stehe – ehrlich und persönlich.
Sinn ist für mich
nicht verhandelbar.
Meine Energie investiere ich nicht in Projekte oder Dinge, nur um beschäftigt zu sein. Auch Status interessiert mich eher wenig.
Mich interessiert, was Menschen antreibt und welche Werte sie haben.
Wer sein Warum nicht kennt, geht blind los. Das gilt für den Einzelnen genauso wie für ein Team – oder ein ganzes Unternehmen.
25 Umzüge.
Eine Erkenntnis.
Ich bin insgesamt über 25-mal umgezogen (allein als Kind 12-mal). Was sich nach Unruhe und Rastlosigkeit anhört, war und ist meine wichtigste Schule:
Veränderung ist keine Bedrohung. Veränderung ist Stärke.
– wenn man den Mut hat, sie anzunehmen, selbst wenn man noch nicht weiß, was nach der Entscheidung passiert.
Egal wie oft du das Gefühl hast zu scheitern – oder wie oft du neu anfangen musst: Es ist immer Teil des Prozesses.
Aufgeben ist und war nie eine Option.
Aufgewachsen bin ich in einem konservativen Umfeld. Die Vorstellung davon,
wie mein Weg zu sein hat, war hier immer klarer als der, der vielleicht wirklich zu mir
passt.
Ich habe früh gelernt, dass „so machen wie immer" oder „so machen wie
andere" zwar dazu führen, dass ich (scheinbar) sicher fahre – aber um wirklich
zu wirken, muss ich meinen Weg selbst gehen. Nur dann kann ich mich entfalten
und gestalten.
Und so hat sich über Zeit auch mein Mantra entwickelt, das mich bis heute begleitet: Statt zu bedauern, dass etwas nicht so ist wie ich es mir vorgestellt habe, frage ich mich: „Was kann man aus diesen Bedingungen machen?"
Take it, change it, or leave it.
Ich will die Welt ein bisschen besser hinterlassen, als ich sie vorgefunden habe – ob im Gespräch mit einer Einzelperson oder durch die Umgestaltung ganzer Systeme.
Mein Antrieb in einem Satz
Neugierig. Entschlossen.
Klar.
Ich bin neugierig und entschlossen – ich will verstehen, gestalten, bewegen. Stillstand ist für mich kein Komfort, sondern eine Warnung.
Mein Denken ist systemisch: Ich sehe Verbindungen, bevor ich Einzelteile beurteile. Ich frage zuerst „Wie hängt das zusammen?", vor „Was machen wir damit?"
Mein Handeln ist hands-on: Theorien interessieren mich nur, wenn ich sie ausprobieren und anwenden kann. Konzepte ohne Umsetzung sind für mich nicht fertig gedacht – und eigentlich immer eine Enttäuschung.
Mein Ton ist direkt, ehrlich, mit Augenzwinkern: Ich verzichte bewusst auf Fachjargon und „durch die Blume". Mit Geschäftsführer:innen spreche ich genauso klar wie mit Mitarbeitenden im Lager. Klar, direkt und ehrlich.
Empathie ohne Bullshit-Romantik.
Kritikfähigkeit ohne Zynismus.
Begeisterung ohne Hype-Verblendung.
Mein roter Faden.
Aus Überforderung bin ich durch Reflexion und Anhalten wieder zur Wirkung gekommen. Genau das gebe ich weiter.
Lebenslang lernen
Neues verstehen, ausprobieren und weitergeben.
Hebel finden
Dort ansetzen, wo kleine Schritte große Wirkung haben.
Sinn suchen
Wissen, wofür man etwas tut, bevor man losgeht.
Veränderungsenergie
Veränderung nicht aushalten, sondern gestalten.
Nur wer befähigt ist,
kann mitgestalten.
Wir haben gerade eine wahnsinnige Chance: eine Zukunft zu gestalten, in der wir alle leben wollen. Jede:r wirkt im eigenen Umfeld und wenn wir alle Zugang haben und wirklich jede:n mit an den Tisch holen, kommen wir gemeinsam weiter.
Es ist genug für alle da. Und KI gibt uns die Chance, dass ich meinen Teil beitragen kann – egal, wie gut ich zeichnen, strukturieren, analysieren oder mit dem Computer umgehen kann. Deshalb brenne ich für Enablement.
Ich weiß, wie gut es sich anfühlt, im Fahrersitz zu
sitzen nachdem man lange das Gefühl hatte, nur Beifahrer zu sein.
Genau dahin will ich
so viele Unternehmen und Menschen bringen:
Das Steuer wieder selbst in die Hand nehmen.
Ohne Angst – mit Zuversicht und Selbstbewusstsein.
„Es ist Zeit, dass wir zurück in den Fahrersitz kommen."